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Notizen


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 #   Notizen   Verknüpft mit 
151 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1980)
 
152 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1979)
 
153 After marriage, they lived near Zeeland, McIntosh, ND until late 1921
then they moved to Plevna, Fallon, MT and took over operation of Gottlieb's parents homestead 
Ochsner, Barbara (I13994)
 
154 Age 33 in 1880 Yankton Co, SD Census
They were known to be at Madison, Lake, SD; Sutley, SD;
Portland, Multnomah, OR; and Moose Jaw, Moose Jaw, Saskatchewan, Canada 
Ochsner, Margaretha (I7555)
 
155 Albert Fried:
Born: Chutor Sachanskij (Eigenfeld) 
Bastian, Martha (I73518)
 
156 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I73699)
 
157 Albert Fried:
Born: Waiblingen-Korb 
Zerrer, Margaretha (I74014)
 
158 Albert Fried:
Death: 24 Sep 
Fried, Andreas (I74071)
 
159 Albert Fried:
Death: auch 23.07.1813 
Fried, Anna Maria (I73639)
 
160 Albert Fried:
Married: Waiblingen-Korb 
Familie: Fried, Johann Georg / Zerrer, Margaretha (F23166)
 
161 Albert Fried:
stillborn 
Fried, Unbekannt (I73983)
 
162 Albert Fried:
verstorben ledig 
Fried, Barbara (I73577)
 
163 Albert Fried:
zogen 1857 nach Gnadenfeld - Nejkowo 
Keller, Christina (I73553)
 
164 Albert Fried:
Born: 1909 
Fried, Margaretha (I73718)
 
165 Albert Fried:
Die Geschichte der Familie Fried, so wie wir die heute kennen erfasst mehrere Hundert Mitglieder und erstreckt sich über Jahrhunderte zurück...
Der Stammvater der Familie, Martin Fried kam um 1672 mit seinen vier Söhnen aus "...bünten" (Graubünden) in der Schweiz nach Deutschland. Er setzte sich in Deizisau bei Esslingen nieder. 1691 ging er samt Gut und Haben nach Waiblingen-Neustadt. Die Stadt wurde während des 30-jährigen Krieges (1634) bis auf wenige Häuser vollständig abgebrannt. Der Wiederaufbau Waiblingens zog sich mehr als 150 Jahre hin. Eine Folge der Notjahre war die Steigerung der Auswanderung. Im Jahre 1807 wiederholte der russischer Zar Alexander der I den "Ukas" seiner Großmutter Catharina der Grossen (1760) und rief die Deutschen nach Russland. In dieser Zeit wurde auch das Gebiet Odessa (früher Gouv. Cherson) mit deutschen Kolonisten besiedelt. 1818 wanderte auch Johannes Fried mit seiner Familie nach Russland aus. Zusammen mit den anderen Immigranten gründeten die am Fluss Beresan die Kolonie Stuttgart. In der Entwicklung dieser und zwei anderen Nachbarkolonien, Waterloo und Friedrichstal, wurde aber der Mangel an Wasser zum Problem, das nicht gelöst werden konnte. Im Jahre 1830 wurde den Umsiedlern ein neues Land zugeteilt, und so gründeten praktisch alle Siedlern der drei Kolonien ein neues Dorf, das sie Güldendorf nannten. 1857 kaufte die Gemeinde neues Land und gründete das Dorf Gnadenfeld (Neikowo). Mit dabei auch der Enkel von Johannes Fried und Anna-Maria Seitz Johann-Adam Fried mit seiner Frau Christina Keller und Kindern. Sein Sohn Georg Fried, geb. 06.10.1869 heiratete Sophia Herrmann. Die hatten 10 Kinder. In den Terrorjahren 1930 wurde er verhaftet und mit der Frau und zu der Zeit noch unverheirateten Kindern nach Norden verbannt. Von ihnen fehlt bis Heute jede Spur... Sein Sohn Johannes Fried, geb. 19.01.1902 heiratete Martha Bastian. Während des zweiten Weltkrieges wurde die Familie nach Deutschland zurückgeführt. Hier wurde die Familie getrennt. Johannes Fried blieb in Deutschland. Er starb 1983 in Düren. Seine Frau mit Kindern wurden nach Kasachstan deportiert. Ihren Mann sah die nie wieder. Der ältester Sohn von Johannes und Martha, Oskar Fried heiratete 1951 Emma Zimbelmann, geboren im Dorf Rohrbach, nur wenige Kilometer vom Dorf Gnadenfeld entfernt, die auch von ihrem Vater in Deutschland getrennt und mit der Mutter nach Kasachstan deportiert wurde. Ich bin deren ältester Sohn...
1990 bin ich mit meiner Familie und mit den Eltern nach Deutschland ausgewandert. Wir fanden eine neue Heimat in der Stadt Düren, wo mein Großvater Johannes Fried sein Wiedersehen mit der Familie leider nicht mehr erleben durfte... 
Fried, Martin (I73615)
 
166 Albert Zimbelman:
Death: Wernborn, Nassau, Hessen, Germany 
Wahl, Johann Jacob (I91931)
 
167 Albert Zimbelman:
Abfahrt Überfahrt: Antwerp, Belgium

Findagrave.com:
findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GSln=moser&GSfn=joh&GSby=1865&GSbyrel=in&GSdyrel=all&GSob=n&GRid=103252302&df=all& 
Moser, Johann P. Sr. (I5406)
 
168 Aleksej Schaaf:
Born: 10 Jun 1921, 21 Jul 1921, 12 Aug 1921 (auch)
Wilhelm Lachenmaier diente ab Juli/August 1944 in der 2. Panzergrenadier-Division „Brandenburg“, Jäger-Regiment 1945, unter der Feldpostnummer 11851 D.
Letztes Lebenszeichen: 23 Apr 1945 aus Cottbus an der Neiße. 
Lachenmaier, Wilhelm (I257827)
 
169 Aleksej Schaaf:
Born: 16 Dez 1939 (auch)
Taufzeugen: Else Tröster, Leontine Brose  
Lachenmaier, Edgar (I270989)
 
170 Aleksej Schaaf:
Born: 1716 - bei Geburt von Martin 59 Jahr alt (Zimbelmann) 
Bath, Maria Ursula (I257718)
 
171 Aleksej Schaaf:
Born: 1748 
Lang, Gabriel (I257870)
 
172 Aleksej Schaaf:
Born: 1752 
Rösner, Maria Eva (I257871)
 
173 Aleksej Schaaf:
Born: 1845 
Schaaf, Franz G. (I257859)
 
174 Aleksej Schaaf:
Born: 19 Mai 1908, 1 Jun 1908, 9 Jul 1908 (auch)
Info:
Sie verließen Halbstadt am 14. März 1944 mit den deutschen Truppen und kamen am 19. Mai 1944 im Warthegau an. Von Juni 1944 bis zum 2. November 1944 lebten sie in Moosburg Kreis Leslau Warthegau.
Ab dem 21. Januar 1945 lebte die Familie in Zempow Landkreis Ostprignitz Deutschland.
Im August 1945 wurden sie von den Russen in das Lager Nr. 143 geschickt. Und im September 1945 wurden sie aus Deutschland in eine Sondersiedlung in der Region Nowosibirsk zwangsumgesiedelt.
Am 19. Oktober 1945 wurden sie alle in die Dorf Listwjanski-Minen gebracht. Dort wurden sie in einer Baracke untergebracht. Später bauten sie ihr eigenes Haus in der Oktjabrskaja Straße 22, wo sie bis zu ihrem Tod lebten.
 
Wetsch, Ottilie (I257838)
 
175 Aleksej Schaaf:
Born: 2 Okt
Tod: 22 Nov 
Flemmer, Waldemar (I275003)
 
176 Aleksej Schaaf:
Born: 20 Jun 1919, 12 Sep 1922, 29 Sep 1922 (auch) 
Stöcker, Erna (I257828)
 
177 Aleksej Schaaf:
Born: 20 Okt 1924 (auch) 
Lachenmaier, Leontine (I181895)
 
178 Aleksej Schaaf:
Born: 24 Mai 1943 (auch)
Taufzeugen: Emil Lutz, Frieda Stöcker 
Lachenmaier, Waldemar (I270990)
 
179 Aleksej Schaaf:
Born: 26 Aug 1767 - 8 Jahr alt bei Geburt von Maria (Zimbelmann) 
Hoffmann, Michael (I39449)
 
180 Aleksej Schaaf:
Born: 31 Mrz 1895, 31 Mrz 1896 (auch) 
Stöcker, Christian (I257833)
 
181 Aleksej Schaaf:
Born: 8 Okt 1916 (auch)

BlackSea.org:
Quelle:
EWZ (EinWanderungsZentralstelle) Film Series: 50, (The National Archives and Records Administration; Location: College Park, MD 20740-6001), Reel: A3342-EWZ50-J031; Frame: 1272 
Wolf, Richard (I181892)
 
182 Aleksej Schaaf:
Born: Germersheim, Kreis Germersheim, Rheinland-Pfalz 
Völker, Franziska (I257864)
 
183 Aleksej Schaaf:
Born: Germersheim, Kreis Germersheim, Rheinland-Pfalz 
Wünschel, Johannes Michael (I257866)
 
184 Aleksej Schaaf:
Born: um 25 Dez 1781 
Lang, Maria Magdalena (I257869)
 
185 Aleksej Schaaf:
Born: zwischen 1867 und 1868 
Wetsch, Johann (I257839)
 
186 Aleksej Schaaf:
Info:
Sie verließen Halbstadt am 14. März 1944 mit den deutschen Truppen und kamen am 19. Mai 1944 im Warthegau an. Von Juni 1944 bis zum 2. November 1944 lebten sie in Moosburg Kreis Leslau Warthegau.
Ab dem 21. Januar 1945 lebte die Familie in Zempow Landkreis Ostprignitz Deutschland.
Im August 1945 wurden sie von den Russen in das Lager Nr. 143 geschickt. Und im September 1945 wurden sie aus Deutschland in eine Sondersiedlung in der Region Nowosibirsk zwangsumgesiedelt.
Am 19. Oktober 1945 wurden sie alle in die Dorf Listwjanski-Minen gebracht. Dort wurden sie in einer Baracke untergebracht. Später bauten sie ihr eigenes Haus in der Oktjabrskaja Straße 22, wo sie bis zu ihrem Tod lebten.
 
Hoffmann, Anna (I257846)
 
187 Aleksej Schaaf:
Info:
Sie verließen Halbstadt am 14. März 1944 mit den deutschen Truppen und kamen am 19. Mai 1944 im Warthegau an. Von Juni 1944 bis zum 2. November 1944 lebten sie in Moosburg Kreis Leslau Warthegau.
Ab dem 21. Januar 1945 lebte die Familie in Zempow Landkreis Ostprignitz Deutschland.
Im August 1945 wurden sie von den Russen in das Lager Nr. 143 geschickt. Und im September 1945 wurden sie aus Deutschland in eine Sondersiedlung in der Region Nowosibirsk zwangsumgesiedelt.
Am 19. Oktober 1945 wurden sie alle in die Dorf Listwjanski-Minen gebracht. Dort wurden sie in einer Baracke untergebracht. Später bauten sie ihr eigenes Haus in der Oktjabrskaja Straße 22, wo sie bis zu ihrem Tod lebten.
Markus und Lydia lernten sich im Sommer 1963 kennen. Sie wurden von Alexander und Leontine Batsel, geborene Lachenmaier, vorgestellt, die in das Haus neben Markus' Haus eingezogen waren.
Markus und Lydia begannen sofort zusammenzuleben, und am 12. September 1963 meldete Markus Lydia in seinem Haus in der Oktjabrskaja Straße 22, an.
Da Markus' vorherige Ehe jedoch nicht aufgelöst worden war, konnte er Lydia nicht heiraten. Markus und Lydia heirateten erst am 12. April 1985. 
Schaaf, Markus (I257830)
 
188 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I257829)
 
189 Aleksej Schaaf:
Note:
Beruf/Arbeitsort: 1943 - Zwangsdeportation nach Polen, Deutschland
Wohnort: s.Tsebrikovo, Bezirk Tsebrikovskiy, Gebiet Odessa, Ukraine
Datum der Verhaftung: 1945
Verurteilung: 1945
Artikel: basierend auf der Richtlinie des NKWD der UdSSR vom 11.10.1945, dem Dekret des Obersten Sowjets der UdSSR vom 26.11.1948 aus nationalen Gründen.
Urteil: Repatriierung in die ASSR Komi und Registrierung zur Sonderansiedlung auf Grundlage der NKWD-Richtlinie der UdSSR Nr. 181 vom 11.10.1945 als Person deutscher Staatsangehörigkeit, M.P. Bezirk Ust-Usinski / 1947 – vom Bezirksgericht Ust-Usinski gemäß Artikel 162 des Strafgesetzbuches der RSFSR zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt / 1948 – freigelassen, m.p. Siedlung Kadzherom, Bezirk Kozhvinsky / 05.04.1949 – aufgrund des Dekrets des Obersten Sowjets der UdSSR vom 26.11.1948 als Person deutscher Staatsangehörigkeit in einer Sondersiedlung registriert / 01.03.1956 – aufgrund des Dekrets des Obersten Sowjets der UdSSR vom 13.12.1955 aus dem Register einer Sondersiedlung gelöscht.
Erscheinungsdatum: 13. Dezember 1955
Datum der Rehabilitation: 30. November 1996
Rehabilitationsbehörde: Innenministerium der Republik Kasachstan 
Lachenmaier, Oskar (I274900)
 
190 Aleksej Schaaf:
Note:
Sie lebte in Hoffnungstal, Gebiet Glückstal, Region Odessa und wurde am 18 Mrz 1944 von deutschen Truppen evakuiert.
Am 18 Jun 1944 kam sie in das Lager Hohenbühl, Turek, Großpolen, wo sie nur acht Tage blieb.
Im Januar 1945 wurde sie von deutschen Truppen aus dem Reichsgau Wartheland in das Deutsche Reich evakuiert.
Als Frieda Stöcker heiratete, behielt sie ihren Mädchennamen, ohne den Nachnamen ihres Mannes Erich Flemmer anzunehmen. 
Stöcker, Frieda (I270988)
 
191 Aleksej Schaaf:
Tod: 1919 (auch)

BlackSea.org:
Born: 1863, 3 Jul 1866, 1868 (auch)
Tod: 1918 (auch) 
Schaaf, Markus (I257845)
 
192 Aleksej Schaaf:
Tod: Arbeitslager 
Flemmer, Georg (I274662)
 
193 Alexander Faust:
Tod: auf der Fahrt nach Rußland 
Morkel, Peter (I268267)
 
194 Alexander Immel:
Born: 1852
Source:
A3342-EWZ50-A043 2260 
Immel, Johann (I124687)
 
195 Alexander Immel:
Born: 1854
Source:
A3342-EWZ50-A043 2260 
Storch, Isabella (I124688)
 
196 Alexander Immel:
Born: 31 Mrz 1742, Wissembourg, Bas-Rhin, Grand Est

Gloria Jean Fischer:
Born: 21 Mrz 1742 
Dentzel, Catharina Magdalena (I125381)
 
197 Alexander Immel:
Born: Sickengen, Karlsruge - nicht gefunden (Zimbelmann) 
Huber, Katharina (I220040)
 
198 Alexander Rapp:
Born: Alt Montal

Familysearch.org:
ID: GM2Z-QYB
Born: Alt Montal 
Hecht, Christian (I252584)
 
199 Alexander Rodin:
Born: Rohrbach, Nikolaew, Ukraine
Tod: 4 Apr 1967, Rohrbach, Nikolaew, Ukraine 
Bier, Rosalia (I131351)
 
200 Alexander Rodin:
Tod: Rohrbach, Nikolaew, Ukraine 
Klundt, Peter (I131352)
 

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